Die S‑Bahn bringt dich direkt nach Bad Schandau. Von dort windet sich der Pfad auf Leitern und Treppen zu atemberaubenden Felsbühnen. Aussichten wie an der Schrammsteinaussicht belohnen jeden Höhenmeter. Wer trittsicher ist, verlängert über schmale Gratpassagen, andere wählen gemütlichere Varianten. Beschilderung und Einkehrmöglichkeiten sind hervorragend, Rückwege führen oft zu benachbarten Stationen. Ein Tag reicht kaum für alle Ausblicke, doch er weckt Lust, bald wiederzukommen und neue Abschnitte zu entdecken.
RE und RB bringen dich nach Naumburg, wo die Wege durch Saale‑Unstrut‑Reben beginnen. Sanfte Hänge, Trockenmauern und romanische Kulturschätze liegen dicht beieinander. Die Pfade sind moderat, ideal für Genießer mit Kamera. Einkehr in einer Straußwirtschaft verbindet Ausblick und regionalen Geschmack. Später rollst du gelassen von Freyburg oder zurück aus Großjena heimwärts. Besonders im goldenen Herbst schimmern die Reben warm, und die Flüsse spiegeln die Hügel wie eine bewegte, funkelnde Linie.
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